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Schule ohne Rassismus

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Am Freitag, den 8.12.2017 waren wir beim Landestreffen "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" im Jugendkulturzentrum "Pumpe".

Selin, Alexander, Juan (10d) und Hr. Neumann nahmen dort an vier aus insgesamt 22 angebotenen Workshops teil.Bei "Mach doch kein Theater!" spürten wir eigene Erfahrungen mit Diskriminierung und Ausgrenzung im Alltag auf und setzt sie in kurze Theaterszenen um.

Im Workshop "Vielfalt kennenlernen" machten wir uns sichtbare und unsichtbare Vielfalt in der Gesellschaft bewusst und diskutierten über die damit verbundene Gefahr von Ausgrenzung und Diskriminierung."Fatma ist emanzipiert, Michael ein Macho!?" war das Thema in einem Workshop, der sich mit Geschlechterrollen im Wandel der Zeit beschäftigte.Einen Überblick über die LSBTIQ*-Geschichte bekamen wir bei einem Besuch im "Schwulen Museum".

Wir erlebten einen abwechslungsreichen Tag und werden die gemachten Erfahrungen in unsere Schule tragen.

Für die Aktivengruppe suchen wir neue Mitglieder, da die Schüler_innen des Jahrgangs 10 mit dem Ende dieses Schuljahres die Peter-Ustinov-Schule verlassen werden. Alle sind herzlich eingeladen, uns bei den Aktionen in diesem Schuljahr zu besuchen und zu unterstützen.

Bevorstehende Veranstaltungen 2017 

 

Unsere Selbstverpflichtung

Die Schüler_innen, Lehrer_innen, Sozialarbeiter_innen und weiteren Mitarbeiter_innen der Peter-Ustinov-Schule verpflichten sich zu folgenden Punkten:

  1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
  2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig zu achten.
  3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.